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  • Wer immer schon mal wissen wollte, was es mit "Bordun" eigentlich wirklich auf sich hat - mdr KULTUR weiß bescheid! Einfach MDR_Jule in ihrem Live-Blog des mdr KULTUR zum Rudolstadt-Festival 2018 folgen: Zitat: "Was so bisschen aussieht wie wildes Gehopse ist Folk - und Volkstanz aus Großbritannien. Luft im Tanzzelt bei „Blowzabella“- Fehlanzeige. Dafür hunderte Menschen, die mit Mann, Frau und Kind zu den manchmal recht eigenwilligen Klängen von Bordun, einer Art Drehleiter, hopsen, tanzen oder…

  • Der Sommer hat, so schön er auch ist, auch nicht so tolle Nebenwirkungen. Eine davon ist - das Sommerloch. Darin verschwindet so Manches u.a. auch das Interesse an neuen Stücken. Wir merken das in jedem Jahr aufs Neue an dem Rückgang der Nutzung von TradTanzMusik in den Sommermonaten. Daher verschwinden wir in diesem Jahr selbst auch im Sommerloch und machen Pause. Wir werden aber nicht völlig untätig sein - es sind noch viele Videos mit schöner Musik zu schneiden und zu betexten. Mit denen meld…

  • Heute gibt es wieder einen Lustig den Handschriften der Musiker Füllgraf (Stadtmusikant in Bergedorf) und Nührmann (Tanzmusiker in Allermöhe). Unter den 11 verzeichneten Lustig finden sich zwei, die möglicherweise auch einen Text hatten. Zumindest deuten die Titel "Unter den Grünen Baum" und "Krieg ick den Krüger sien Dochter nicht" wohl darauf hin. Bisher ist es uns jedoch nicht gelungen, passende Texte zu finden. Falls jemand die Texte kennt oder findet – wir würden uns sehr über eine Nachrich…

  • Volkstänze aus Westfalen

    _thomas_ - - Noten

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    Zitat von Schelmenkopf: „Notensammlung von Volkstänzen aus Westfalfen lwl.org/voko-download/BilderNEU/422_053Vogt.pdf “ Naja, kleine Ergänzung, bevor das Regionalmusikklischee noch enger gefasst wird, als in der Quelle selbst: Die Autorin (Margrit Vogt) schreibt auf S. 5: "In diesem Buch sind nur alte niederdeutsche Volkstänze aufgeschrieben (vor 1900), und zwar schwerpunktmäßig aus Westfalen und Norddeutschland. Damit ist der Norden Deutschlands vor der holländischen Grenze bis Ostpreußen [sic!…

  • Aufruf zur Sammlung regionalen Liedgutes

    _thomas_ - - Noten

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    Zitat von Schelmenkopf: „regionalem, traditionellem Liedgut “ Was verstehst du darunter? Deine Beispiele (Baden-Würtemberg und Westfalen) sind sämtlich Tanzmusik, scheint mir. Für mich haben Lieder aber Texte und werden gesungen ("Bolle reiste jüngst zu Pfingsten - nach Pankow war sein Ziel ..."). Ein guter Anfang wäre sicherlich dies hier (falls es um Tanzmusik geht). Das ist allerdings nicht nach geografischen Aspekten, sondern zeitlich sortiert. Wenn verfügbar, stehen aber Ortsangaben mit dri…

  • Bei der Videoveröffentlichung vor zwei Wochen ging es um Mazurka und Verwandtes aus der Zeit vor ca. 220 Jahren. Wir arbeiten uns in der Zeit um gut 50 Jahre nach vorn – und wieder gibt es eine Mazurka. Und zwar eine, auf deren Einspielung wir schon lange gehofft hatten: No. 66 Masurka, Notenbuch des Karl Gottlob Wiegand, Braunsdorf bei Tharandt, 1854 gespielt von Kristina Künzel (Schäferpfeife in G/C)

  • Jenseits der Folk-, Handschriften- und auch jenseits der Müddelalta-Blase gibt es noch dies: bagpipe goes minimal (oder Reich mit dem Dudelsack) piano phase auf smallpipe reed phase auf borderpipe pulse music auf borderpipe drones (ok, ein phase-shifting pulse gate mischt hier auch noch mit)

  • Die Mazurka gehört heute auf vielen Tanzböden zu den beliebtesten Tänzen. Bereits im 19.Jh. zählte sie auch hierzulande zu den Modetänzen und taucht folglich in Musikerhandschriften aus dieser Zeit auf. Dabei ist die Benennung nicht einheitlich. Es tauchen Mazurka, Masurka, Mazur und Mazurek auf, die sich jedoch nach den Noten musikalisch nicht eindeutig von einander abgrenzen lassen. Schon bei der Beschäftigung mit der Tanzsammlung "Diverses Denses pour le Violon pour Monsieur Nahke, Leipzig, 1…

  • Heut mal ein bisschen Statistik am Anfang: Unter ca. 1600 notierten Stücken finden sich ca. 800 unterschiedliche Melodien. Fast die Hälfte davon (ca. 45%) sind – Menuette. Nun ja, es geht mal wieder um die Tanzsammlung Dahlhoff und diesmal eben um jene Stücke, die mich und so viele andere auch anfangs zum schnellen Umblättern verleitet haben. Inzwischen ist die Popularität von Menuetten deutlich größer geworden. Sei es, weil das Menuett als Tanz auch außerhalb des historischen Tanzes langsam wie…

  • Zitat von Henk Slaats: „es wimmelt bei dir zuhause wohl von Handschriften “ Ja klar, aber die meisten sind inzwischen ja auch öffentlich und gut zugänglich. Die Hartwig-Handschrift z.B. im Tanzmusikarchiv als scan des Originals und als Abschrift. Und wir suchen weiter und immer weiter und weiter ... Zitat von Henk Slaats: „du hast wirklich eine gute Nase für schöne Melodien “ Freut mich, dass dir der Jäger gefällt. Hab bei dem Stück auch schon öfters "oooch nööö, der ist so langweilig" erlebt. I…

  • Unter den bisher veröffentlichten Videos sind bisher Stücke im 6/8 nahezu nicht vertreten. Das spiegelt aber eigentlich gut die Situation in den Notenhandschriften aus dem deutschsprachigen Raum wieder. Merkwürdigerweise findet man in diesen ausgesprochen wenige 6/8. Es gibt aber eine ganze Reihe von als 3/8 notierten Stücken, die in meinen Ohren danach rufen, als 6/8 interpretiert zu werden. Dazu gehören z.B. der Jägerländer (Nr. 36) und verschiedene Jäger aus der Hartwig-Handschrift. Einen gib…

  • Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Handschriften der Musiker Füllgraf (Stadtmusikant in Bergedorf) und Nührmann (Tanzmusiker in Allermöhe) hatte ich schon auf das Auftauchen einer mir bislang unbekannten Stückbezeichnung hingewiesen - nicht weniger als 10 Stücke sind darin als "Lustig" gezeichnet. Allesamt sind als 3/8 notiert und weisen melodisch und rhythmisch eine große Ähnlichkeit beispielsweise zu den Schleifermelodien des 18. Jahrhunderts auf. Also hinein in die Welt der raschen …

  • Karl Gottlob Wiegand war Geiger, lebte (und geigte) im sächsischen Braunsdorf in der Nähe von Tharandt. Hinterlassen hat er uns ein Notenbuch für zwei Geigen mit 141 Stücken feinster Tanzmusik. Das Buch trägt die Datumsangabe 1854. In die aktuelle musikalische Öffentlichkeit kam es 2007 durch die Forschungsstelle für Fränkische Volksmusik, die das Buch über Bernd Dittl erhielt, dankenswerterweise digitalisierte und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Seit der Veröffentlichung wird die Musi…

  • heute gibt es mal wieder ein Stück, dass ich als Polonaise ansehen würde. Im "Notenbuch des Onkel Ewert" heist es aber nix mit Polonaise, sondern Schneidertanz. Also heute: Schneidertanz, Notenbuch des Onkel Ewert, Bartelshagen (Pommern), um 1870 gespielt von Jan Oelmann (Geige) Das Stück ist an sich mit Auftakt notiert. Eingebürgert hat sich aber eine volltaktige Spielweise, also alles um ein Viertel verschoben. Jan spielt es übrigends auch so. Der Schneidertanz gehört schon seit einigen Jahren…

  • Ich wollte nur mal sagen, dass...

    _thomas_ - - Zum Universum

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    Zitat von subi: „Vor allem fragte ich mich gestern schon, wie das mit 3 Fingern + Klappe, klappen soll (g' auf c'). “ Bei mir hat eine Veränderung der Spielhaltung geholfen. wenn ich die Pfeife höher halte, treffe ich die Klappen besser (genauer).

  • 15 der bisher 60 Stücke auf TradTanzMusik entstammen einer einzigen Handschrift. Wohl nicht schwer zu erraten, welche das ist. Genau, richtig geraten! Jürgen Treyz und Gudrun Walther haben für ihre neue Duo-CD u.a. ein Stück mit der Bezeichnung "Klompen Tantz" ausgewählt. Für uns hat Jürgen den auf der Gitarre in der üblichen Art mit 2. Teil im langsameren Tempo zum Lernen eingespielt. Heute also: Klompen Tantz aus der Tanzsammlung Dahlhoff (I/98), gespielt von Jürgen Treyz (Gitarre) Wie sich da…

  • Bordun zu laut

    _thomas_ - - Der Marktsack

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    Im netterweise von Andreas gerade wiederhergestellten Sackpfeifenbau-Forum gab's das Thema auch schon: Bordun zu laut Interessant sind in diesem Zusammenhang die letzten beiden Beiträge von Arno (u.a. Querschnittverkleinerung durch dicken Draht o. Kabel) und Wolf_der_Medicus (Deckel).

  • Bin gerade auf eine ältere Diskussion ("Halsschmerzen beim Spielen") hier im Forum gestoßen die auch im Zusammenhang mit diesem Thema interessant ist: Zitat von Timo: „Normale schottische Rohrblätter brauchen ca. 25 inches of water, das sind etwa 62mbar. Bei der Schäferpfeife sind es etwa 20mbar weniger. “ ... bzw. ca. 47 mmHg für "normale schottische Rohrblätter" und ca. 30 mmHg für Schäferpfeifen. Der Druck für "normale schottische Rohrblätter" liegt damit etwas unterhalb der von Ralph hier an…

  • ... ah, vermutlich mit Grundton = 6-Fingergriff und den 3. Teil oktavieren? (ich spiel kein Hümmelchen und musste mich erstmal durch subis Grifftabelle kämpfen.) ... mit Drehleier gespielt ...

  • GoT-Titelmelodie auf Hümmelchen: Hier die Noten, notiert wie es klingt (also nicht für ein transponierendes Instrument wie Tenorsax): easymusic.altervista.org/recor…heet-music-guitar-chords/ Hier ist es in a-moll notiert und die Notation der Melodie passt zu den Akkorden. Ich hab lange draufgeschaut und gedacht - sieh an, das geht ja auf Säckpipa. Doch halt - da gibt's ja noch den dritten Teil mit einem f (Takt 37/38, siehe link). Das ist erstmal nix, jedefalls nicht ohne Änderung der Melodie. W…