Selbstbaubereich?

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    • hallöchen ich hab da mal sone anfängerfrage,,,, ( kann mich nicht entsinnen ob das im bau Archiv so ganz abgekärt war) chanter gebohrt und dann "zwischen den spitzen drechseln??? also ich hab das so verstanden das das tiefloch beidseitig mit spitzen gespannt wird am Reitstock klar mitlaufende spitze aber an der spindel?? ich hab da momentans einfach ne kleine va spitze ins Backenfutter gespannt da dreht sich mein Hölzchen aber beim außenformdrehen teils einfach drauf rum ... Reitstock fester zuschrauben und geht schon aber bestimmt auch irgendwie besser oder??? so n mitehmer hat in der mitte ja auch ne spitze aber die zacken aussen stören ja oder wie macht ihr das
    • Du brauchst eine Zentrierspitze und eine mitlaufende Körnerspitze. Diese natürlich ohne "Zacken".

      Wenn das Werkstück nicht dreht, muss fester gespannt werden. Natürlich besteht die Gefahr, dass sich das Werkstück spaltet wenn man es übertrieben hat. Bruchgefahr ist idR aber nur dann, wenn es schon dünner ist.

      Alternativ oder auch gezwungenermaßen: Wenn das Werkstück schon schön gedrechselt ist aber nochmal "fester" eingespannt werden muss: Einen Gummischlauch verwenden um Abdrücke des Backenfutters zu vermeiden.

      Ich habe noch 2 alte Fotos von mir angehängt welche verdeutlichen sollen was ich meine.
      Bilder
      • bordunstock3.jpg

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      • beispiel.jpg

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      PDH - Preiset das Hümmelchen
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    • Spalten lässt sich ganz gut verhindern, indem man auf einem geraden Stück (bei Stimmzügen bietet sich dass bspw. an) kurz vor Werkstückende einen Kabelbinder zuzieht - oder zwei je nach Stärke.
      Eine Unterlegscheibe zwischen Werkstück und Spitze hilft den Druck auf eine größere Fläche zu verteilen und ein zu tiefes Eindringen ind die Bohrung zu verhindern. Bei Holzwerken.net finden sich in der Wissensrubrik einige recht nützliche Kniffe.
    • Da sich Niemand mehr dagegen geäußert hat, können wir ja mit dem Brainstorming beginnen, was reingehören sollte.

      Meine ersten Punkte wären:


      Theorie - FAQ's - Kapitel 1:

      1. Vorwort
      2. Ja -und Nein Fragen von Sackpfeifenclub
      2. Checkliste Fertigkeiten (was man sich vorher aneignen sollte, z.B. Feilen, drechseln, löten, etc)
      3. Persönliche Empfehlungen Werkzeuge und Maschineneckdaten
      4. Checkliste Werkstatt-Mindestausstattung
      5. Nice-to-have und Selbstzubauendes Werkzeug (nur Aufzählung, Details im Praxisteil)



      Theorie - Musiktheorie - Kapitel 2:

      1. Temperierte und reintönige Stimmung
      3. Allgemeine Musiktheorie, Quintenzirkel - Bordun
      4. Tonleitern, Modi und Diatonik westlicher Musik
      5. Vollchromatik, Möglichkeiten und außerwestliche Tonleitern und mögliche abweichende Borduntöne



      Theorie - Physik, allgemein - Kapitel 3:

      1. Schall und Tonfrequenzen
      2. Physikalisches Grundprinzip stehender Wellen und Obershwingungen
      3. Trichter und Helmholtz-Resonator, Auswirkungen
      4. Mensuren von Orgelpfeifen


      Theorie - Physik, instrumentensepzifisch Allgemein und Bordun - Kapitel 4a:

      1. Prinzip der stehenden Welle am Instrument - konisch, zylindrisch und deren Unterschiede
      2. Bestimmung des Grundtones des Rohrblattes Bordun/Spielfpeife konisch, zylindrisch
      4. Bestimmung der Bordunlänge, sowie Querschnittsänderungen im Bezug auf Lautstärke und Oberschwingungen
      5. Bauweisen von Bordunen, Soundboxen und Borduntrichter, Trichterproportionen, Bordunverkürzer


      Theorie - Physik, instrumentenspezifisch Spielpfeife - Kapitel 4b:

      1. Verschiedene Klangbilder in Abhängigkeit von Rohrblatt und Bohrung, Auswirkung der Spielpfeifen-Wandungsdicke
      2. Bestimmen der Länge von zylindrischen und konischen Spielpfeifen, Trichterproportionen
      3. Näherungsweises Erstellen und Bestimmen einer Mensur, sowie Anfertigen eines Schemas zur Tonlochgrößenbestimmung
      4. Gängigste Mensurabstände, Darstellung mithilfe mehrerer Zahlenstrahl-Modelle


      Theorie - Instrumentenkunde(?) - Kapitel 5:

      1. Weltkarte zur groben Einteilung der verschiedenen Dudelsacktypen nach Regionen (auch wenn Übergangszonen vorhanden)
      2. Instrumentensteckriefe der bekanntesten Dudelsäcke als Stelltvetreter für die jeweilige Region bzw. der technischen Familie (z.B. konisches Rohrblatt, konische Spielpfeifenbohrung)
      3. Griffweisen und dazugehörige Grifftabellen
      (4. Grober Anriss der jeweiligen Spielweise nach Griffweise, Eigenarten der dazugehörigen Musik - im Bezug auf die Steckbriefe)


      Theorie - Links Kapitel 6:

      1. Weiterführende Links zur Physik
      2. Vereine (z.B. NPU, usw.) und Beschaffung intsrumentenspezifischer Literatur
      3. "Datenbanken" (z.B. BagpipesSociety) und Klangbeispiele (z.B. Sounds of Bagpipes from Different Regions - Youtube)
      4. Onlinenotensammlungen

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      Allgemeiner Praxis Teil I - Fragestellung - Kapitel 1:

      1. Betsandteile eines Dudelsackes
      2. Welches Instrument soll es werden, was sind die technischen Besonderheiten? Sollen zusätzliche Extras wie Klappen, Blasebalg, Abschalter, etc. vorhanden sein?
      3. Brauche ich Werkzeuge für mein Instrument, die über die Grundausstattung hinaus gehen?
      4. Checkliste zur Teileübersicht und zur Erstellung eines Kostenvoranschlage für ein Instrument nach Baugruppen - Bordune, Blasebalg, Spielpfeife
      5. Zeichnungserstellung - Einstiegstutorial mithilfe von Autodesk Fusion 360 (lässt sich über längere Zeit kostenlos nutzen, mindestens aber 1 Jahr)


      Allgemeiner Praxis Teil I - Werkzeuge und Hilfsmittel, Werkstatt - Kapitel 2:

      1. Lünette, käufliche Optionen und Selbstbau
      2. Silberstahlbohrer Eigenbau
      3. Ausreiben und/oder Polieren zylindrischer Bohrungen, Alternativen zu HM-Einlippenbohrern
      4. Anzeichenhilfe Spielpfeife Grifflöcher
      5. Bohrhilfe Spielpfeife
      6. Räumer/Reibahlen konische Bohrungen
      7. Aufspannhilfen, Drechselbank und Teilscheibe
      8. Vakuumölanlage
      9. Formlehren für Trichter, etc.
      10. Sackschablonen
      11. Hilfsmittel Blasebalg /Schablonen
      12. Schablonenerstellung Beschläge
      13. Rohrbiegevorrichtung
      14. Hilfsmittel Klappenbau, Löthilfen
      15. Spannhilfen Klappen und Rohre
      (16. Biegen von Hörnen und Holzteilen)


      Allgemeiner Praxis Teil I - Rohrblattwerkzeuge - Kapitel 3:

      1. Festlegung der Hülsenmaße, Bestimmung der Maße eines Blechstreifens für konische Rohrblatthülsen
      2. Herstellung eine Hülsendornes für zylindrische/konische Hülsen aus Messing/Silberstahl auf der Drechselbank
      3. "Faltklotz" zum Biegen einer konischen Hülse und Schneidklotz
      4. Stechlade und Schleifzylinder
      5. Haltedorn und Drahtzwingendorn
      6. Bau einer Kurbel mit Hülsendornaufnahme
      7. ?


      Allgemeiner Praxis Teil I - Werkstoffkunde und - auswahl, sowie Oberflächenbehandlung - Kapitel 4:

      1. Gängigste Metalle und deren Verwednung im Dudelsackbau
      2. Kunststoffe, Kunstelfenbein und Naturmaterialien wie Horn
      4. Rohrblattmaterialien - Arundo Donax, Holunder(?), PP, PS und Carbon/Fiberglasverbundstoffe
      5. Leder
      6. Einheimische/europäische Hölzer für den Dudelsackbau
      7. Exotische Hölzer für den Dudelsackbau und Bestimmungen/Meldepflicht zum Thema Palisanderhölzer
      8. Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung
      9. Chemikalien und Gefahrenhinweise


      Allgemeiner Praxis Teil I - Zeichnungen Werkzeuge - Kapitel 5:

      1. Für alles, was sich mithilfe von Bildern nicht ausreichend darstellen lässt


      Allgemeiner Praxis Teil I - Links Bezugsquellen - Kapitel 5:

      1. Bezugsquellen Metall, Kunststoffe
      2. Bezugsquellen Holz und Oberflächenbehandlung
      3. Verbrauchsmaterial (Kleber, Rohrholz, Schrauben, Leder, etc.)
      4. Bezugsquellen Werkzeug und Maschinen
      5. Bezugsquellen "Halbzeuge" Rohrblätter, Säcke, Ventile, Bestandteile/Ersatzteile anderer Instrumente


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      Allgemeiner Praxis Teil II - Arbeitsanleitungen - Kapitel 1a:

      1. Bau eines Kunststoff- Doppelrohrblatter
      2. Bau eines Schilfrohr - Doppelrohrblattes
      3. Bau von Bodrunrohrblättern - Bau & Unterschiede zu Einfachrohrblättern für Spielpfeifen


      Allgemeiner Praxis Teil II - Arbeitsanleitungen - Kapitel 1b:

      1. Übersicht der Standardarbeitsschritte und Wartezeiten (ggf. mit Bildern)

      - Erstellen oder Verwenden eine Planes
      - Nötigenfalls Vorversuche mit billigem Konstruktionsholz unternehmen und ggf. Nachbesserungen vornehmen
      - Zusägen der Rohlinge, mit Aufmaß
      - Schruppen
      - Vorbohren und Nachschruppen. Stufigbohren einer Spielpfeife
      - Drechseln der Rohform mit entsprechendem Aufmaß
      - je nach Holz, Tränken mit Leinöl und Trockenzeit
      - Absätze auf Endmaß drehen und Zierringe und Metallhülsen aufkleben
      - Bohren auf Endmaß und nötigenfalls Nachbehandlung der Innenwände (reiben/polieren)
      - Drechseln der Außenkonturen
      - Bohren der Fingerlöcher, Ausreiben der Spielpfeife
      - Vorstimmen der Spielpfeife (stimmwachs, Reedeinstellung)
      - Sack vernähen und abdichten
      - Stimmen nach der Einspielphase, Tonlochanpassung


      Allgemeiner Praxis Teil II - Arbeitsanleitungen - Kapitel 1c:

      1. Übersicht spezieller Arbeitsgänge

      - Biegen und Löten von Messingrohren
      - Herstellung einer Klappe mit Säulchen oder Holzblocklager
      - Fertigung eines Stopkey-Ventiles
      - Fertigung einer Register-/Überblasklappe und Bohrung
      - Bau eines Bordunverkürzers, Rankettbordunes
      - Bau eines Blasebalges
      - Fertigung eines Spielpfeifenkopfes (einfach)
      - Bau und Integration von Abschaltern in den Bordunstock
      - Bordunumstimmer, Möglichkeiten
      - Fertigung eines Bordunstocks im flämischen Stil
      - Fertigung von Boutiers Französicher Dudelsäcke,
      - Schrägabstehende Pfeifen, siehe Zampogna
      - Mehrstimmige Spielpfeifen


      Allgemeiner Praxis Teil II - Arbeitsanleitungen, Probleme - Ursachen und Behebung - Kapitel 2a:

      1. Doppelrohrblatt
      2. Einfachrohrblatt
      3. Bordun zu laut zu leise
      4. Bordun zu kurz, zu lang
      5. Sack undicht
      6. Wicklungen locker und/oder undicht, klemmende Verbindung
      7. Riss im Holz, usw.


      Allgemeiner Praxis Teil II - Arbeitsanleitungen, Probleme - Ursachen und Behebung - Kapitel 2b:

      1. Spielpfeifenprobleme gesondert aufgeführt


      Allgemeiner Praxis Teil II - Arbeitsanleitungen, Pflegehinweise Kapitel 3:

      1. Rohrblätter
      2. Belüftung
      3. Lagerung und Transport
      4. Wartung


      Allgemeiner Praxis Teil II - Links - Kapitel 4:

      1.Heimwerkerseiten und -foren, sowie Modell- und Instrumentenbau
      2. Youtube-Tutorials
      3. Literaturliste

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      (Optional)

      Spezifischer Praxis Teil I - Bau eines Dudelsackes mit Bildanleitung - Kapitel 1a:

      1. Plan/Pläne eines Hümmelchens in D/G oder Säckpipa in E/A - Anmerkung: für Hümmelchen Sopran-Spielpfeifen in deutscher und halbgeschlossener Griffweise

      2. Plan/ Pläne eines kleinen Marktsackes in A oder Schäferpfeife in G - Anmerkung : für kleinen Marktsack Spielpfeifen in deutscher und halbgeschlossener Griffweise


      Spezifischer Praxis Teil I - Bau eines Dudelsackes mit Bildanleitung - Kapitel 1b:

      1. Bau eines Dudelsacks nach Plan 1
      2. Bau eines Dudelsacks nach Plan 2

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      So in etwa stelle ich mir den Aufbau vor, auch wenn mir selbst Zweifel an der Umsetzbarkeit in diesem Umfang kommen - aber könnte es ja auch irgendwie als Opensource gestalten,
      so dass jeder etwas dazu beitragen kann- wie jemand schon ereits schrieb eben mehr als Wiki - nur eben in Word oder PDF-Form.
    • AvB schrieb:

      oh ja... das ist mal ne Aufgabe.
      Klingt eher als müsste das ein Fachbuch für 150€ werden
      Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Einiges davon findet man sicherlich auf sackpfeifenbau.de, aber der Umfang dessen, was du dir hier selbst auferlegen willst, ist nicht ganz ohne.
      • "Kaum macht man's richtig, schon funktioniert's."
      • "Wenn's ned grooved, isses für'n Arsch." - Mattis Branschke
    • Schelmenkopf schrieb:

      Theorie - Musiktheorie - Kapitel 2:

      1. Temperierte und reintönige Stimmung
      3. Allgemeine Musiktheorie, Quintenzirkel - Bordun
      4. Tonleitern, Modi und Diatonik westlicher Musik
      5. Vollchromatik, Möglichkeiten und außerwestliche Tonleitern und mögliche abweichende Borduntöne
      Darüber gibt es schon massenhaft Bücher aus verschiedenen Jahrhunderten.

      Als Einstieg für Interessierte empfehle ich den Kurs „Von der Harmonie zur Melodie · Grundlagen der Harmonielehre“ im November beim Spielkurs Pipenbock spielkurs-pipenbock.de/pb_kursharmonie18.html
      Gruß,
      Kristof

      folk.jankristofschliep.com
      jankristofschliep.com

      ____________________________

      Wird man einem Dudelsack vorgestellt,
      so redet man ihn selbstverständlich so
      lange mit "Siedelsack" an, bis einem
      offiziell das "Du" angeboten wird!


      :rofl:
    • Kristof schrieb:

      Schelmenkopf schrieb:

      Theorie - Musiktheorie - Kapitel 2:

      1. Temperierte und reintönige Stimmung
      3. Allgemeine Musiktheorie, Quintenzirkel - Bordun
      4. Tonleitern, Modi und Diatonik westlicher Musik
      5. Vollchromatik, Möglichkeiten und außerwestliche Tonleitern und mögliche abweichende Borduntöne
      Darüber gibt es schon massenhaft Bücher aus verschiedenen Jahrhunderten.
      Als Einstieg für Interessierte empfehle ich den Kurs „Von der Harmonie zur Melodie · Grundlagen der Harmonielehre“ im November beim Spielkurs Pipenbock spielkurs-pipenbock.de/pb_kursharmonie18.html

      Interessant. Ich überlege ja schon ob ich heuer wieder rauffahren soll. :D
      PDH - Preiset das Hümmelchen
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    • thomasrezanka schrieb:

      Ohne Angaben für Innenbohrungen und Durchmesser der Stimmzug-Bohrungen helfen die Maße leider nicht viel...
      Ich weiß, es war eigentlich eher ergänzend gedacht zu den Plänen von Björn Mitmesser und ruedy33, zwecks A-Hümmelchen oder eben für einen Dudey - habe ich vergessen dazuzuschreiben, Entschuldigung.


      subi schrieb:

      Ein weiser Mann hat einmal gesagt: Am besten ist es ein bestehendes Instrument auszumessen und nach zu bauen. Man hat dann auch schon ein funktionierendes Rohblatt vom original Instrument mit welchem man sein Werk dann auch testen kann.
      Naja im Grunde passt es ja dann fast - der Hersteller gibt hier seine Maße an und funktionierende Rohrblätter (EzeeDrones) sind auch vorhanden -wenn auch nicht ganz billig. Die Längen der Stimmzüge kann man
      sich mehr oder weniger Maßstabsgetreu aus der Broschüre herauslesen und was die Borhungen - betrifft kann man diese für den Anfang aus oben genannten beiden Plänen verwenden. Da Ezee's stimmbar sind
      gibts da auch die Möglichkeit einiges auszugleichen und so groß dürften die Abweichungen nicht sein - höchstens in Sachen Lautstärke.
    • fomrhi.org/vanilla/fomrhi/uplo…rhi-134/Fomrhi%20Q134.pdf

      Von Seite 4-8 findet sich der Rekonstruktionsversuch einer Schäferpfeife aus der Bauernhochzeit. Auf Seite 8 befinden sich auch bemaßte Zeichnungen, das Instrument ist laut Verfasser in D.
      Der Klang dürfte allerdings eher Richtung Uilleann Pipes/Pastoral Pipes tendieren, da das Spielpfeifenrohrblatt von einer Scottish Smallpipes verwendet wurde.