Feuchtigkeitsproblem Tief D ;-)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Feuchtigkeitsproblem Tief D ;-)

      Hi

      seit kurzem spiele ich einen Tief D von Diedier Fouchères. Hab diesen gebraucht erstanden.
      Mir fällt auf: auch nach wenigen Stücken (mehr als 2,3 gehen im Moment noch nicht) ist das Innenleben des Anblasrohrs (Wicklung etc) extrem "durchgesabbert" (ja ich weiß, keine schöne Vorstellung :thumbsup: )
      An der Schäferpfeife tritt da erst nach geraumer Zeit auf. Ich hab vermutlich an sich ne feuchte Spielweise, aber das hat mich schon etwas erstaunt. (Ich lasse jenes dann auch immer nach dem Spielen ausgebaut, zum Trocknen)
      Geht's da anderen auch so? Speziell bei dem Tief-D (oder vielleicht auch Tief-G ?)

      viele Grüße
      darkstain
    • Hi,

      im Moment scheitert es am Repertoire .. die obere Hand ist noch zu unsicher (da plötzlich offen statt wie bisher gewohnt, halbgeschlossen) - daher spiele ich ehr die Anfängerstücke die so kenne. An der Luft liegt es nicht denke ich, ich spiele auch länger am Stück ohne größere Probleme mit der Luft zu bekommen.
      Aber da man vermutlich doch irgendwie, wie du schon sagst, anders anbläst, könnte das ein Grund sein.
    • Hi darkstain,

      spielst du beide Instrument an ein und dem selben Ort zur gleichen Zeit (Nacheinander)?
      Wie wir uns alle kennen, spielen wir immer das neueste Instrument viel, und das "alte"... eine Weile gar nicht mehr.

      Nur als Beispiel: es entsteht mehr Feuchtigkeit im "Instrument" wenn die Außentemperatur kälter ist.
      Weiters ist eventuell das "Innenleben" der Anblasrohre unterschiedlich. Zb. Kunststoffrohr vs Metallrohr.
      Bei Zweiterem, finde ich, schlägt eine kühle Außentemperatur stärker zu.
      PDH - Preiset das Hümmelchen
      You know, Internet is a dangerous thing with all that sheet music out there...