Selbstbau - Pläne - marktsack.de

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Selbstbau - Pläne - marktsack.de

      Hier können Pläne von Nutzern aus dem Forum hochgeladen werden.

      Für meine eigenen Pläne gebe ich keine Garantie zur Funktion, da es bisher keine funktionierenden Instrumente dazu gibt
      bzw. es sich um reine Gedankenexperimente handelt.
      Dateien

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schelmenkopf ()

    • Eine Update zur NSP um die Montage des D0 Basses zu erleichtern und mit dem zusätzlichen Slide für den A Bass die Möglichkeiten zu erweitern.

      ----------------------------------------------------------------------------

      Zusätzlich gibt es jetzt einen Bauplan für Dudey/Dreibrümmchen/Mechawka/Moldanky/Mulitanky in F & Eb.
      Dateien

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Schelmenkopf ()

    • Nix für ungut, aber die "Schäferpfeife-/ Mouthblown Borderpipes in G" ist eindeutig ne Kopie von Mattis Branschkes Sessionprötzen und Thorsten Tetz' Dreibordunern. Klappen, Stopkeyböbbel, Mundstück, Optik, ... scheinen von Mattis zu sein und die Bordunumschaltbombastik ("Gangschaltung") ist von Thorsten Tetz geklaut. Darfst du die Sachen überhaupt posten?
      • "Kaum macht man's richtig, schon funktioniert's."
      • "Wenn's ned grooved, isses für'n Arsch." - Mattis Branschke

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Abraxas ()

    • Abraxas schrieb:

      Nix für ungut, aber die "Schäferpfeife-/ Mouthblown Borderpipes in G" ist eindeutig ne Kopie von Mattis Branschkes Sessionprötzen und Thorsten Tetz' Dreibordunern. Klappen, Stopkeyböbbel, Mundstück, Optik, ... scheinen von Mattis zu sein und die Bordunumschaltbombastik ("Gangschaltung") ist von Thorsten Tetz geklaut. Darfst du die Sachen überhaupt posten?

      1. Es handelt sich um eine Eigenentwicklung

      2. Die Gangschaltung habe ich auf Grundlage von Tom Kannmachers Konstruktion entwickelt, hier nachzulesen.
      Andreas Rogge hat die Mechanik von Kannmacher fast direkt übernommen - dementsprechend wird Torsten Tetz sie von da übernommen haben.
      Falls die Mechanik wirklich identisch ist, handelt es sich um einen Zufall - wobei hier auch die Nähe der Berufsbilder eine Rolle spielt -
      Rogge hat auch einmal eine Ausbildung als Werkzeugmacher gemacht und ich komme ursprünglich auch aus der Metallbearbeitung.
      Dementsprechend dürften sich die Gedankengänge bezüglich zur Optimierung der Funktion gleichen, wenn man vom "Fach" ist.
      Auch was die Stopkeymechanik betrifft, habe ich lediglich Type "E" übernommen und auf meine Weise konstruiert.


      3. Ich habe weder ein Instrument von Mattis oder Torsten je gehört oder "live" gesehen, noch vermessen oder von den Beiden
      irgendwelche Pläne erhalten. Ein Großteil des optischen Designs habe ich mangels fehlender Kreativität übernommen -
      die Maße der Bordune, sowie der Bohrungen sind allerdings komplett auf meinem Mist gewachsen bzw. alle Maße.
      Vor gut 1 1/2 Jahren habe ich die Maße der Innenbohrungen an Mattis geschickt, wenn sie identisch mit seinen
      eigenen gewesen wären, wüsste ich das und hätte den Plan auch nicht veröffentlicht.
    • Hej Zusammen,

      muss doch kurz meinen Senf dazugeben.
      Leute, passt mit der Faktenlage auf, und benehmt euch.


      1. Soweit ich weiß hat Andreas Rogge nie eine Werkzeugmacherausbildung gemacht, zumindest hat er's in drei Jahren Lehrzeit die ich bei ihm war nicht erwähnt.

      2. Das Thorsten Tetz die Gangschaltung von Andreas Rogge hat, der sie wieder von Tom Kannmacher hat ist meines Erachtens so nicht richtig, müsste er selbst was zu sagen,
      würde aber empfehlen so Vermutungen nicht öffentlich zu machen - einfach damit nachher nicht irgendwer mit irgendwem in Streit gerät.

      3. Schelmenkopf und ich hatten eine Konversation per PN in der ich ihm erlaubt habe sich selbst ein Instrument zu bauen das meinem Design ähnlich ist,
      mit der klaren Bitte mein Design nicht genau zu kopieren. Grundsätzlich würde ich es einfach als "guten Ton" empfinden vor einer Veröffentlichung von Plänen da nochmal gefragt zu werden,
      aber nun ist's eh zu spät.

      4. In dem Zusammenhang wäre es nett wenn in den Plänen stünde, das die Optik (und klar machen das es nur(!) die Optik ist) von mir ist, die Gangschaltung von Tom Kannmacher, der Stopkey von da wo der halt her ist usw. Sauber bequellen spart später Ärger - in anderen Kontexten ist Leuten wegen fehlender Quellen schon ein Doktortitel aberkannt wurden.



      Und zu guter Letzt:
      5. Ich hab mir den Plan mal angesehen.
      Meiner Meinung nach fehlen da zum einen Angaben (welcher Ton kommt aus welchem Bordun) und vor allem eines:
      Du schreibst hier ja das es reine Gedankenexperimente sind und diese in der Realität nie überprüft worden.
      So ein PDF macht sich ja schnell mal selbstständig - wäre also fair das Groß und mehrfach in die Pläne zu schreiben.
      Ich seh schon die Nachbauten und die darüber verzweifelten Kollegen, die versuchen was zum laufen zu bringen was evtl. gar nicht zum laufen zu bringen ist.

      Meiner persönlichen Erfahrung nach funktionieren Berechnungen, bzw. Gedankenexperimente fast nie - manchmal sind sie dicht dran - das nenne ich dann Glück,
      meist sind sie jedoch ziemlich daneben.

      So als Schmankerl am Rande:
      Ich kenn nur einen Holzblasinstrumentenbauer, der von sich behauptet (und es keinem zeigt...) das er seine Instrumente berechnet.
      Alle anderen arbeiten (soweit ich das weiß, man möge mir das Gegenteil mitteilen) empirisch - soll heißen sie probieren rum.
      Möchte damit nicht sagen das der Steinkopf völlig sinnlos ist - aber seine Angaben sind am Ende auch nur ene Zusammenfassung jahrelangen rumprobierens,
      gewissermassen "reverse engeenering" - also nicht unbedingt der heilige Gral...
      Hoffe das war soweit verständlich und ich bin keinem auf den Fuß getreten,

      Grüße,
      Mattis


      p.s. Ich hab grad 6 Tage lang Vollzeit Rohrblätter gemacht um einem Phänomen auf die Spur zu kommen - hab jetzt einen Plan, und 4 funktionierende Blätter - ich weiß also wovon ich spreche
    • diesen hier

      mattis schrieb:

      Hej Zusammen,

      muss doch kurz meinen Senf dazugeben.
      Leute, passt mit der Faktenlage auf, und benehmt euch.


      1. Soweit ich weiß hat Andreas Rogge nie eine Werkzeugmacherausbildung gemacht, zumindest hat er's in drei Jahren Lehrzeit die ich bei ihm war nicht erwähnt.

      2. Das Thorsten Tetz die Gangschaltung von Andreas Rogge hat, der sie wieder von Tom Kannmacher hat ist meines Erachtens so nicht richtig, müsste er selbst was zu sagen,
      würde aber empfehlen so Vermutungen nicht öffentlich zu machen - einfach damit nachher nicht irgendwer mit irgendwem in Streit gerät.

      3. Schelmenkopf und ich hatten eine Konversation per PN in der ich ihm erlaubt habe sich selbst ein Instrument zu bauen das meinem Design ähnlich ist,
      mit der klaren Bitte mein Design nicht genau zu kopieren. Grundsätzlich würde ich es einfach als "guten Ton" empfinden vor einer Veröffentlichung von Plänen da nochmal gefragt zu werden,
      aber nun ist's eh zu spät.

      4. In dem Zusammenhang wäre es nett wenn in den Plänen stünde, das die Optik (und klar machen das es nur(!) die Optik ist) von mir ist, die Gangschaltung von Tom Kannmacher, der Stopkey von da wo der halt her ist usw. Sauber bequellen spart später Ärger - in anderen Kontexten ist Leuten wegen fehlender Quellen schon ein Doktortitel aberkannt wurden.



      Und zu guter Letzt:
      5. Ich hab mir den Plan mal angesehen.
      Meiner Meinung nach fehlen da zum einen Angaben (welcher Ton kommt aus welchem Bordun) und vor allem eines:
      Du schreibst hier ja das es reine Gedankenexperimente sind und diese in der Realität nie überprüft worden.
      So ein PDF macht sich ja schnell mal selbstständig - wäre also fair das Groß und mehrfach in die Pläne zu schreiben.
      Ich seh schon die Nachbauten und die darüber verzweifelten Kollegen, die versuchen was zum laufen zu bringen was evtl. gar nicht zum laufen zu bringen ist.

      Meiner persönlichen Erfahrung nach funktionieren Berechnungen, bzw. Gedankenexperimente fast nie - manchmal sind sie dicht dran - das nenne ich dann Glück,
      meist sind sie jedoch ziemlich daneben.

      So als Schmankerl am Rande:
      Ich kenn nur einen Holzblasinstrumentenbauer, der von sich behauptet (und es keinem zeigt...) das er seine Instrumente berechnet.
      Alle anderen arbeiten (soweit ich das weiß, man möge mir das Gegenteil mitteilen) empirisch - soll heißen sie probieren rum.
      Möchte damit nicht sagen das der Steinkopf völlig sinnlos ist - aber seine Angaben sind am Ende auch nur ene Zusammenfassung jahrelangen rumprobierens,
      gewissermassen "reverse engeenering" - also nicht unbedingt der heilige Gral...
      Hoffe das war soweit verständlich und ich bin keinem auf den Fuß getreten,

      Grüße,
      Mattis


      p.s. Ich hab grad 6 Tage lang Vollzeit Rohrblätter gemacht um einem Phänomen auf die Spur zu kommen - hab jetzt einen Plan, und 4 funktionierende Blätter - ich weiß also wovon ich spreche

      Zu 1. Das mit der Werkzeugmacherausbildung samt Meistertitel, stand soweit glaube ich vor Jahren auf der Homepage. Eine Sondergenehmigung zur Eröffnung eines Betriebes kriegt man
      von der IHK, nach einer Eignungs- oder Fachprüfung, aber um ausbilden zu dürfen ist und war soweit ich weiß immer noch ein Meister im Betrieb notwendig.

      Zu 2. Tom Kannmacher auf seiner Hompegage zu dem Schaltsystem:

      Tom Kannmacher schrieb:

      Andreas Rogge baut dieses System auf Bestellung. Er stellt dabei bei den Neubauten eine komplette klassische Ddd' - Gruppe der Aa - Gruppe gegenüber und hat den Schalter unwesentlich modifiziert.

      Zu 3. & 4. Prinzipiell richtig, mein Fehler und ich bitte hiermit um Entschuldigung.

      Zu 5. Es steht extra darüber, irgendwo besteht auch ein Rest Eigenverantwortung...

      Die Maße der anderen Pläne sind - mal abgesehen von der diskutierten Bordungruppe - mehr oder weniger im Internet verfügbar.

      Die Pläne der Grande Bourbonaisse entsprechen in etwa diesen Maßen Grande Bourbonaisse 20 pouces, welche schon an anderer Stelle hier gepostet wurden.


      Die Pläne der Kaba Gaida Teile Kaba Gaida stammen von hier, taucht hier bereits auch bei den Plänen auf.

      Lediglich die tiefen Djura Chanter sind fast frei "erfunden", bis auf den Eingangsdurchmesser des Konus war praktisch nichts bekannt.


      Der Bock basiert auf den zugänglichen Maßen der hier verlinkten Plänen von Museen, die Mensur ist näherungsweise errechnet.


      Bei den Northumbrian Smallpipes sind die Bordune von Mike Nelson übernommen, wobei die Längenmaße und Durchmesser teilweise variiert wurden,

      die Subbässe bauen zwar auf der Idee von Rob Moore auf, wurden von mir aber auch bei den Bohrungsdurchmessern Längen abgeändert und sind zusammen

      mit dem G und A Bass, maßlich der Übergang zwischen Northumbrian Smallpipes hin zur Scottish Smallpipes. Die Mensuren bauen auf den Plänen von

      Mike Nelson, sind aber auch nur geschätzt.


      Grundsätzlich bin ich der Meinung, ein schlechter/untauglicher Plan ist besser wie gar kein Plan, da bei all den unbekannten Variablen zumindest eine Grundlage

      zum Rumprobieren vorhanden ist.


      -------------------------------------------------------------------------------------------


      Noch zur Berechnung: Das beispielsweise eine Mensur auf Cent genau berechnet werden behaupte ich auch nicht, aber man kann es zumindest näherungsweise bestimmen.

      Was Bordunbohrungen und deren Abstufung betrifft möchte ich Folgendes sagen - zu dem Bild fehlt mir leider der Link:







      Zu sehen ist der Konusverlauf verschiedener Blechblasinstrumente. Da die heutigen Orchesterinstrumenten praktisch ausgereift sind, kann man sich durchaus daran orientieren.


      Bei Bordunbohrungen habe ich verschiedene Pläne verglichen und die Verhältnisse zwischen den Einzelteilen stehen meist in ganzzahligen Brüchen zueinander.

      Da auch für die Bordune die physiklaischen Regeln gelten, sagt der Bohrungsverlauf auch etwas über das Klangspektrum des Borduns aus.

      Gleiches gilt für Spielpfeifen.



      Für die Berechnung der Bordunbohrungen ist im Grunde wichtig:

      1. Welche Lautstärke/Luftdruck muss ich erreichen, damit diese zusammen mit der Spielpfeife erklingen?

      2. In welchem Verhältnis stehen Ton von Bordun und Spielpfeife?

      Bei diesen beiden Punkten spielt in erster Linie das Volumen der Luftsäule der Spielpfeife eine Rolle.

      3. Welches Klangspektrum möchte ich erzielen?

      Z.B. bei Uilleann Pipes wären die Proportionen der Bohrungen zueinander 1,0 - 1,25 - 1,5
      Gut, es handelt sich dabei nicht um das einfachste Beispiel da eigentlich zwischen Unterteil und Rohrbogen eine weitere Abstufung vorhanden ist.
      Es dient lediglich zur Veranschaulichung und die Werte stehen jeweils im Verhältnis zum vorigen, daher der Wert 1,5 meint in diesem Fall
      das die 1,25 dem Wert 1,0 entsprechen.

      Klar ist auch, das ab einem gewissen Verhältnis die Luftsäule entweder nicht zum Schwingen kommt, weil ein Teil der Bohrung zu eng ist oder
      zu groß, diese abreißt und sich der Drucknoten schon innerhalb des Borduns bildet.

      Naja, wie auch immer...letztlich ist es doch nur Spekulation.
    • Hello, Schelmenkopf, thank you very much for sharing your work, I've been looking for plans for kaba gaida for a long time, to no avail, so it was a great joy to see your drawings.
      I have some doubts: the only drone that appears, is it specifically for only one of the tunings of the chanters shown, or for all the chanters?
      the holes drilled at an angle of 30 ° in the chanter of the kaba gaida in D, is this angle in the direction of the bell of the chanter or towards the reed of the chanter?
      If you can clarify my doubts I would appreciate it, again thank you very much for your work.
      Dateien
    • benjasilva schrieb:

      Hello, Schelmenkopf, thank you very much for sharing your work, I've been looking for plans for kaba gaida for a long time, to no avail, so it was a great joy to see your drawings.
      I have some doubts: the only drone that appears, is it specifically for only one of the tunings of the chanters shown, or for all the chanters?
      the holes drilled at an angle of 30 ° in the chanter of the kaba gaida in D, is this angle in the direction of the bell of the chanter or towards the reed of the chanter?
      If you can clarify my doubts I would appreciate it, again thank you very much for your work.
      The drone has an extension from E to D and suits for all the chanters in my thoughts.

      stefanovmusic.com/fingering-charts/#prettyPhoto

      The bore angle is also for every chanter and it goes downwards to the bell to get the oval shape of the bores. Mike Nelson writes on his Northumbrian Pipes Site it imrpoves the sound
      and maybe it makes tuning with a knife easier.

      On my few tries with the chanter reed it was to low in the lower notes, it gets better when you widen up the slit in direction to the slim end.
      The conical bore reeds also reacts to pressure changes - it makes tuning dificult I think you should use a manometer like Mike Nelson.
      On the other hand it could be possible to play this bagpipes with dynamics in loudness.
      Maybe you should make the drone reed with a straight bore and tongue shape for more tone stability.

      For the Djura Gaida chanter you should use straight bores and use the shape of the reeds for bohemian bagpipes, because the conical bore you need a bigger air volume
      for the low notes. The reed tongue should also have a straight shape.

      dudy-gajdy.at/app/download/132…TBUCH_CZ.pdf?t=1547773171

      Notice: All this plans are just prototypes, I just made an Kaba Gaida Chanter in E which isn't tuned to finish. Another point is the bell note of the chanter,
      it`s to low so you have to bore a tuning hole. I would not shorten the bell, to keep the tone stability of the bottom note.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schelmenkopf ()

    • Hello Schelmenkopf, very grateful for your drawings, I like this instrument in all its forms and sounds, it has been great to find this forum and learn about its operation, construction, and especially its mathematical physics, a matter that is not in any other place.

      I would like to know if you have drawings, if you have made scottish small pipes in C. I would like at some point to make this bagpipe with this tuning.

      Cheers
    • benjasilva schrieb:

      Hello Schelmenkopf, very grateful for your drawings, I like this instrument in all its forms and sounds, it has been great to find this forum and learn about its operation, construction, and especially its mathematical physics, a matter that is not in any other place.

      I would like to know if you have drawings, if you have made scottish small pipes in C. I would like at some point to make this bagpipe with this tuning.

      Cheers

      I can't give any guarantee that the things - espacially the science part - from my posts are facts. But I think, it's always better than a start for pipemaking hobbyist and beginners with nothing.

      en.wikipedia.org/wiki/Piano_key_frequencies

      sengpielaudio.com/Rechner-wellen.htm


      You can use this online tool to get the length for your pipes, but you must use the 1/4 of the wave length (a A2 bass drone has 110Hz and 3,118m physical length, the real length for the standing wave ist about 0,775m - for example the bass drone of the Great Highland Bagpipe).


      ----------------------------------------------------


      No, I don't have any plan for a Scottish Smallpipes Set in C but I can tell you where to start:


      The modern Scottish Smallpipes are an re-invention from Colin Ross, Maker of Northumbrian Smallpipes. You should visit Mike Nelson's homepage - use the drawings for the Large and small d drones from the

      "concert pitch F" set, they're are in C. Use the drawing from of the Large G Drone form the "Concert G" Set and you have three drones with tuning holes, so you can play in C-myxolodian and D-minor.

      If you want to play in F-major then use instead the Large G Drone from the F-Set. When you make a second thumb hole, like on the french pipes you get an Eflat and can play tunes in Bflat-major and

      G-minor - very useful for irish tunes (on an a chanter it would be a Cnat).


      The Scottish Smallpipes and the Northumbrian Smallpipes have mostly all the same reeds and with the drawings for smallpipe chanters in the following thread, you should get a rough estimate for

      the chanter - the length of the chanter is 310-329mm or 12,5-13 inches.


      marktsack.de/community/index.p…nd-zylindrischer-bohrung/


      For the drone bores you can use the measurements Bass D, Tenor A, Tenor D:






      Bohrungsdurchmesser von oben nach unten:


      Bass A: 5,5 - 5,0 - 4,7; Stimmzüge 80mm x 11mm ID
      Bass D: 5,0 - 4,7; Stimmzug 70 x 10mm ->>> als Bariton 5,0 - 4,5
      Tenor A: 4,5 - 4,0; Stimmzug 55 x 9mm ID
      Tenor D: 4,0 -3,5; Stimmzu 45 x 8mm ID

      Measurements for a bellow


      daye1.com/bagpage/makepipe/pc_up_parts.html

      For the measurements of the stocks you can use the drawings oft the Northumbrian D Set here in this thread and when you like, you can use the drawings of the C Set to get a C0 Bass -
      one octave under the standard bass and the triple C produces an Uilleann-pipish drone sound. The borings for the C0-Bass are suitable for the Scottish Smallpipes, too.

      Excuse me for grammar mistakes, my english is not the best.
    • Hi Schelmenkopf, I have a question, I was reading your post where you show how to calculate a conical drilling chanter, respectively the inner cone, the positioning of the holes, etc. what would be the method to calculate cylindrical drilling chanter? its length for a given tonic, position of the fingering holes and sizing of its reed. If you could explain the method or theory to me, it would be of great help to project this type of simpler chanter, in my absolute ignorance, but wanting to learn.
      greetings Schelmenkopf
    • benjasilva schrieb:

      Hi Schelmenkopf, I have a question, I was reading your post where you show how to calculate a conical drilling chanter, respectively the inner cone, the positioning of the holes, etc. what would be the method to calculate cylindrical drilling chanter? its length for a given tonic, position of the fingering holes and sizing of its reed. If you could explain the method or theory to me, it would be of great help to project this type of simpler chanter, in my absolute ignorance, but wanting to learn.
      greetings Schelmenkopf


      marktsack.de/community/index.p…mensuren-h%C3%BCmmelchen/

      In this thread I tried to figure out a method to calculate the fingering holes.

      At first the chanter length - the physical wave length of your six finger fronthole note (on a Scottish Smallpipes in C is it the low C = 328mm) suits for the most of the bagpipes that I know.
      A longer Chanter (maybe 368mm, for this C-Chanter the wave length of the low Bflat) could be better for the tone stability and for overblowing.

      The position of the finger holes is in relation to the note that the chanter reed produces. Single reed, cylindrical chanters have a reed which produce a half note upwards to the highest note of the chanter.
      Double reeded cylindrical chanters like the Scottish Smallpipes or the Hümmelchen have a reed in Bflat5 to Cnat6. Because this relative high notes, the A chanter of a scottish smallpipes has so much space from
      the top of the chanter to the thumb hole. The double reed for conical chanters produce a note two octaves - a half note under the bell note ( for a german sherperd pipes the lowest note is a F4, your chanter reed produces a E6).

      I have no method to calculate the dimensions for a reed, because the dimensions of the reed have an great influence to the sound of the reed.

      ---------------------------------------------------------------------------

      I try to explain it tomorrow, I have to go to bed.
    • Here we go again.

      You can imagine that the air in the chanter bore works like a string from a guitar.

      The tension comes from the widthness of the bore and the playing pressure of the reed. It makes the note from the fret next to your slap hand.
      For example a C6 on a Hümmelchen reed - you got this note in the throat of the chanter, the passage between reed seat and the chanter bore.
      This is the point where you start to calculate the finger holes. The whole chanter bore is like you play an open string.
      Without any fingerholes, it should produce a note lower then your six finger note. With added (all closed) finger holes the tone of the chanter
      lowers a half note - more or less.

      So I try to explain the steps to calculate the measurements for the finger holes.

      1. Calculate the air volume of 1mm from the chanter bore
      2. Calculate the air volume for all the finger holes and key holes, with the wall thickness.

      Notice: For cylindrical bores you can use the diameters for the finger holes from the plans I have listed in the forum, because they're proportional to the inner bore.
      Around a diameter of 50% to the inner bore you can produce semitones.

      3. Calculate how much air volume the you have to add for the fingerholes - for example 7,6mm. This is a correction to put the finger holes upwards.
      4. Calculate the wave length of the basic not from your chanter reed this is another correction, too.
      5. At next, you need the wave length for the first note - subtract both corrections from it and the volume/calculated mm's of the finger hole.

      Notice: On this point you have the position from the finger hole with 100% of the diameter of the inner bore. You have to calculate the next full note above
      and then you multiply/divide the distance between the theoretical centers from the finger holes with the difference in percent.

      Congratiolutaion, you measured out your first finger hole! - Theoretically.

      6. Repeat this claculation and add correction mm's from the finger holes above the actual calculated one.

      ------------------------------------------------------------------

      For conical bores I can't give a really useful instruction, but maybe some little help:

      1. Calculate the average diameter of the air cylinder your conical bore theoretically have.
      2. Convert the finger hole diameters from a cylindrical bored chanter to your average air cylinder (for example 10mm on a german sherperd pipes)

      Notice: Your maximal diameter for a finger hole is now 10mm.

      3. Adjust the reduction of the diameter in relation to the cone

      The rest of the calculation should be the same as for cylindrical bores.
    • Erweiterung des Bauplanes Dudey/Dreibrümmchen für ein Instrument in D-Moll/-dorisch
      Dateien

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schelmenkopf ()